Willkommen beim Verein Pro Burg

Mai  2017

INFO BLATT Burg - Nr. 3

Nr. 3 der gemeinnützigen Juraschutzvereinigung «Pro Burg» Postfach, 5063 Wölflinswil – Mai 2017
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12. Mai  2017

Liebe Naturfreunde

In guter einer Woche stimmen wir über das neue Energiegesetz ab. Das Gesetz entscheidet über unsere Landschaft, Natur und Gesundheit bis ins Jahr 2050. Und es ist eine Mogelpackung!

 

Die Sonntagszeitung hat aufgedeckt, dass die Windlobby mit dankbarer Hilfe des Bundesamtes für Energie die öffentliche Meinung beeinflusst hat - damit die Windlobby vom erleichterten Zubau von Windkraftanlagen profitieren kann. Ein lukratives Geschäft, knapp 1 Milliarde Subventionen würden mit dem neuen Gesetz jährlich ins Ausland fliessen. Denn nur ausländische Firmen stellen Windkraftanlagen her und betreiben die bis 230m grossen Turbinen.

 

Es ist ein Irrsinn, im Schwachwindland Schweiz für die nächsten Jahrzehnte auf eine Technologie zu setzen, welche unsere Landschaft verschandelt sowie unsere Natur zerstört. 70% der Zeit wird kein oder kaum Strom produziert.

Das Gesetz sieht gemäss Erläuterungen des Bundesamtes für Umwelt den Zubau von rund 1000 Windkraftwerken vor.

 

Soweit darf es am 21. Mai nicht kommen!

 

Haben Sie Ihr

schon eingeworfen?

 

Bitte leiten Sie diese Nachricht möglichst Ihren Freunden, Bekannten und Familie weiter. Stehen wir gemeinsam ein für einen Atomausstieg mit konstruktiven Lösungen - ohne ein Gesetz, welches geschützte Landschaften zubauen will!

 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

 

Ihr Elias Meier,

Präsident Freie Landschaft Schweiz

 

sowie die weiteren Mitglieder des Umwelt-Komitees (bekannte Mitglieder des WWF, Pro Natura, Birdlife, Stiftung Landschaftsschutz)

 

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8. Mai  2017

Im Atomkanton laufen Risse mitten durch die Familien

Die Abstimmung über die Energiestrategie reisst im Aargau alte Gräben auf. Wegen der Windkraft entstehen neue
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7. Mai  2017

Pressemitteilung von Freie Landschaft Schweiz

Geschätzte Medienschaffende Der Verband Freie Landschaft Schweiz konnte auf Grund des Öffentlichkeitsgesetzes BGÖ auf die Verträge zugreifen, die das Bundesamt für Energie BFE mit der Windlobby Suisse Eole im Zeitraum 2003 bis 2015 abgeschlossen hat.
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Es gibt keinen schöneren Tempel, wo man die Opfer seines Dankes darbringt, als die freie Natur. Und es gibt kein grösseres Frevlertum, als sich an ihr zu versündigen.

 

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

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